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Justus Frantz - das beste Catering, das ich jemals hatte!

Die Münsterkirche bis auf den letzten Winkel gefüllt, begrüsste Superintendent Meyer zum Konzert.
 

Besonders gefreut hat uns natürlich auch das grosse Lob, das wir von Justus Frantz bekamen, der sich für unser erlesenes, kulinarisches Fingerfood-Intermezzo mit dem Satz bedankte: Das waren die besten Cocktailhäppchen die ich bisher hatte! - und uns spontan zu einem mediterranen Mitternachts-Dinner im Kreise seiner Freunde einludt. Das feine Fingerfood von Justus Frantz hat bei uns den Namen Kulinarisches Fingerfood-Intermezzo bekommen und ist ab sofort fester Bestandteil unseres Fingerfood-Programms.

Justus Frantz, der gerade von seiner Wahlheimat Gran Canaria eingeflogen war,und seine begnadeten Musiker Martin Panteleev, Violine und Alexander Bagrintsev, Violincello begeisterten vom ersten Augenblick an mit Mozarts letztem Klaviertrio G-Dur KV 564, dem Dumky-Trio von Antonin Dvorak und dem ersten der drei Klaviertrios von Johannes Brahms.

Wieviel Gefühl, Poesie und Emotion der junge bulgarische Martin Panteleev in der unnachahmlichen Begleitung des Justus Frantz im Klangbild der Münsterkirche ergaben, zeigte sich schon nach wenigen Minuten, denn die Interpretation des Mozart-Trios und des Dumky-Trios gerieten zum Höhepunkt des Abends.

Hier wurde teilweise nicht nur "musiziert", hier transportierten feinfühlig nuancierte Töne menschliche und musikalische Gedanken der Musiker, insbesonders des überragenden Primarius des Trios Panteleev direkt die Herzen der gebannt lauschenden Konzertfreunde.

Die Hamelner Konzertgemeinde feierte das Trio mit langem Beifall und wurde mit der Wiederholung der vierten Dumka belohnt.

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Justus Frantz Tourneedaten